Gleichgewichtstraining

Gleichgewichtstraining

Heute gibt’s mal einen etwas anderen Blogpost. Wie ihr vielleicht gemerkt habt, bin ich in letzter Zeit eher weniger im Fitnessstudio und probiere wieder neue Sachen aus. Dabei habe ich ein etwas ganz Neues für mich entdeckt, das Gleichgewichtstraining. Ich war immer der Meinung, dass ich einen hervorragenden Gleichgewichtssinn besitze – bis ich mich intensiver damit beschäftigt habe.

Wie ihr vielleicht noch wisst, habe ich früher sehr viel getanzt und geturnt, hier war eine tolle Balance immer sehr wichtig und wir hatten auch entsprechend viel Training. Nun habe ich mir vor Kurzem ein so genanntes Balance Board zugelegt – hiermit kann man aufgrund des wackelnden Untergrundes sein Gleichgewichtstraining optimieren und schwieriger gestalten (gibt es zum Beispiel bei Gorilla Sports für nur 12,90 € zu kaufen). Allerdings habe ich erheblich unterschätzt, was für einen Unterschied ein richtiger Boden zu diesem Balance Board ausmacht. Dafür hatten Marie und ich dann richtig viel Spaß beim Fotografieren 😉

Heute habe ich für euch meine liebsten Yoga- und Gleichgewichtsübungen für Anfänger abfotografiert und entsprechend erklärt.

Der Baum

Auf dem Boden gar kein Problem, aber auf dem Balance Board habe ich gemerkt, dass ich das Gleichgewicht ohne einen Punkt zum Fixieren nur sehr schwer halten kann. Hier merkt man auch ganz deutlich das „schwächere“ Bein. Wirklich eine tolle Übung zum Trainieren 🙂

Der Flamingo

Diese Übung ähnelt dem Baum sehr stark und ist eine tolle Ergänzung. Ihr könnt auch versuchen, vom Baum direkt in den Flamingo überzugehen. Man kann sie nämlich auch wieder mit der nächsten Übung kombinieren und bekommt so gleich ein einheitliches Training.

Der Tänzer

Diese Übung bekomme ich am Boden deutlich besser hin 😀 Auf dem Balance Board habe ich es kaum geschafft mein Bein in einen angemessenen Winkel zu ziehen, ohne dabei kopfüber vom Board zu fallen. Aber hey dafür übe ich ja jetzt fleißig 🙂

Wenn ihr Übung 2 und 3 nun dynamisch kombinieren wollt, dann startet am besten mit einem einbeinigen Stand auf dem Board. Zunächst wird das andere Bein vorne mit dem Knie zur Brust gezogen, anschließend wird es langsam wieder gesenkt und nach hinten ausgestreckt. Für eine bessere Balance werden Bein und Arm spiegelverkehrt gestreckt.

Die Standwaage

Die Standwaage wird jeder noch aus dem Sportunterricht an der Schule kennen und der ein oder andere wird sich daran erinnern, dass vor allem Männer des Öfteren Probleme mit einer sauberen Ausführung hatten 😉 Auch hier kann man wunderbar vom Tänzer in die Standwaage übergehen, so könnt ihr alle 4 Übungen super miteinander verbinden und in einem „flow“ durchmachen. Danach dann einfach das Bein wechseln und wieder von vorne beginnen.

Zum Schluss möchte ich euch noch einen kleinen Einblick in eine Übung geben, die ich noch nicht ganz beherrsche (wobei ich es inzwischen schon viel viel besser hinbekomme). Von ihr hatte ich sogar angenommen, es sei die leichteste Übung – so kann man sich täuschen!

Die Hocke

Bei dieser Übung bin ich ziemlich viel auf und abgesprungen, um mich noch rechtzeitig an meiner Decke festhalten zu können, das ist auf jeden Fall nichts für Anfänger 😉

So und jetzt interessiert mich, ob ihr vielleicht auch Gleichgewichtstraining macht oder sogar schon mit einem Balance Board gearbeitet habt? Schreibt mir gerne eure Erfahrungen in die Kommentare 🙂

3 Kommentare

  1. Juli 27, 2017 / 1:15 pm

    Hallo Caro!
    Das sieht aber gut aus! So trainiert man die großen und die kleinen Muskeln 🙂 Die auch wichtig für unsere Schnelligkeit sind! Richtig klasse 🙂

    Liebst Linni
    http://www.linnisleben.de

    • Juli 27, 2017 / 1:16 pm

      Ich meinte natürlich Nikolina! Tut mir leid!

  2. Juli 31, 2017 / 7:50 pm

    Nicht schlecht 😉

    Das mit dem Balance-Board habe ich auch einmal versucht, bin aber glorreich gescheitert 😀
    Ich bleib dann doch lieber bei meinem Laufband ^^

    Ganz liebe Grüße
    Caro

    https://carolionk.com/

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