Meine Ernährung in den USA

Anzeige: Dieser Blogbeitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit California Almonds entstanden. 

Wir sind inzwischen schon über eine Woche hier und haben Sauce schon einige Stopps hinter uns. In dieser Zeit habe ich eines gemerkt, dass amerikanische Essen ist nichts für jedermann!

Ihr wisst ja, dass ich überhaupt nicht auf Fastfood und Co. stehe, weil ich generell so gut wie gar kein Fleisch esse (wenn dann mal Hühnerbrust) und alles Panierte einfach nur widerlich finde. Deshalb sind die ganzen Ketten hier nichts für mich, wobei ich immerhin bei McDonalds einen Dinkel-Burger mit gegrillter Hühnerbrust und Guacamole entdeckt habe (mehr als einmal in der Woche kriege ich das aber auch nicht runter).

Also was esse ich hier hauptsächlich? Obwohl ich das ganze süße Zeug zu Hause mag, kann ich davon hier nichts essen. Ich mache meine Pancakes etc ja immer komplett ohne Zucker (auch bei Muffins & Co.) weil ich es geschmacklich einfach nicht so süß mag, aber sowas gibt es hier nicht. Da kriegt man schon von einem Bissen einen Zuckerschock!

Im Supermarkt habe ich ein großes Problem, mich widert der Geruch dort dermaßen an, dass ich nichts essen kann.  Ich hatte mir eine Packung Bagels gekauft, konnte diese aber wirklich nicht essen, weil die Verpackung so schrecklich roch. Meine Mom hat mir dann erklärt, es sei der Geruch vom ganzen rohem Fleisch und das sie damals in den USA auch nichts runterbekommen hat.

Tja, da bleibt echt nicht mehr viel übrig. Zum Glück gibt es hier super viele Riegel und die sind auch wahnsinnig billig. Außerdem findet man auch jede Menge (überteuertes) frisches Obst bei kleinen Märkten. Das sind mit Kaffee zusammen meine Hauptnahrungsmittel, aber ich habe zum Glück noch etwas für mich entdeckt – California Almonds!

Früher habe ich Mandeln nie gemocht, aber hier habe ich den Geschmack wirklich für mich entdeckt und es gibt jetzt jeden Tag eine Hand voll. So kann ich auch viele wichtige Nährstoffe in meiner doch recht einseitigen Ernährung hier auffüllen 🙂 Denn Mandeln sind eine natürliche Quelle für Eiweiß und Ballaststoffe, sie haben 9 wichtige Nährstoffe wie zum Beispiel Calcium und Vitamin E. Außerdem gibt es sehr viele Studien zu Mandeln, dort wurde u. a. festgestellt, dass das Sterberisiko beim Mandelkonsum (28g pro Tag) um 20% sinkt (Studie von Bao & Han, 2013). Es ist auch erwiesen, dass nicht alle Nährwertangaben tatsächlich verstoffwechselt werden können und Mandeln daher sogar 20% weniger Kalorien haben (Novotny, 2012).

Wenn das nicht schon ausreicht um seinen Mandelkonsum zu erhöhen 😉

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.