3 Tipps zum Laufen im Herbst

3 Tipps zum Laufen im Herbst

Es wird kälter, das Laub fällt von den Bäumen und Regen ist keine Seltenheit. Der Herbst ist definitiv bei uns angekommen. Nun beginnt auch meine liebste Zeit zum Laufen. Denn wer läuft schon gerne bei 35 Grad? Ich jedenfalls nicht. Da es aber doch ziemlich nass und rutschig ist, muss die richtige Funktionskleidung zum Laufen her.

 

Laufen im Herbst

Aufwärmen

Da es beim Laufen im Herbst morgens doch sehr frisch ist, baue ich total gerne ein Aufwärmprogramm ein. Weil es im Wald ziemlich rutschig ist, nehme ich vor allem Übungen wo ich die Beine fest auf dem Boden habe. Also vor allem Dinge wie Squats, Lounges und Hampelmänner.  Squats zum Aufwärmen

Laufen

Beim Laufen setze ich auf die richtige Funktionskleidung. Dazu gehören für mich eine warme Laufhose, kniehohe Laufsocken und natürlich feste Schuhe. Obenrum setze ich auf ein langes Laufshirt mit Daumenausschnitt und eine dicke fette Laufjacke 😀

Anfangs laufe ich mich immer sehr langsam an bis mir der Temperaturunterschied nicht mehr so heftig vorkommt. Erst wenn ich das Gefühl habe, dass meine Muskulatur warm ist, erhöhe ich das Tempo. Dann baue ich auch sehr gerne Sprints ein und mache viele Bergläufe.

Zwischendurch baue ich auch gerne mal ein paar Übungen ein. Dazu eignen sich Bänke, Baumstämme oder auch nur Felsvorsprünge. Das macht das Laufen auch gleich viel interessanter und abwechslungsreicher. Wie seht ihr das? Macht ihr auch gerne zwischendurch ein paar Übungen?

Kraftübungen zwischen dem Laufen

Auslaufen und Dehnen

Nach meiner Runde laufe ich immer noch ein bis zwei Kilometer langsam aus, damit ich zur Ruhe komme. Anschließend wird sich noch in Ruhe gedehnt. Das gehört für mich einfach zum Laufen dazu, so bleibt man auch schön beweglich.

Dehnen

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