• Wie viel Arbeit ist Instagram?

    Nachdem ich euch nun erklärt habe, wie man auf Instagram Geld verdient und ob es sich lohnt, geht es heute mit dem nächsten Thema weiter. Wie viel Arbeit ist Instagram wirklich?

    Es ist vermutlich jedem bewusst, dass es nicht reicht ein paar Bilder hochzuladen. Denn wenn sie keiner sieht bzw. mit ihnen interagiert, dann erzielst du auch keine Reichweite. Aber natürlich sind ein großer Punkt die Bilder.

    Zunächst möchte ich euch einen groben Überblick darüber geben, welche Arbeit hinter Instagram steckt.

    Welche Arbeit steckt hinter Instagram?

    • Bilder
      • Ideen, Konzepte erarbeiten
      • Reisen
      • Shootings
      • Stativ/Fotograf
    • Texte
      • was interessiert die Community?
      • Mehrwert bieten
      • interessant/anders sein
    • aktiv sein
      • liken, kommentieren
      • mit der Community agieren
      • Fragen beantworten
    • Schriftverkehr / Mails
      • Kooperationsanfragen beantworten
      • Angebote erstellen
    • Gewerbebetrieb
      • Rechnungen schreiben
      • Zahlungsverkehr überwachen
      • Buchhaltung
      • Steuern

    Ich würde sagen, dass sich die Arbeit auf Instagram vor allem in diese 5 Teilbereiche gliedert. Zunächst einmal sind guter Content (Bilder + Texte) das A und O. Denn ohne das folgt euch niemand. Gleichzeitig müsst ihr aber auch wirklich aktiv sein, um Instagram zu zeigen, dass ihr relevant seid. Das heißt Fragen und Kommentare beantworten und eben auch bei anderen vorbeischauen.

    Dann kommt natürlich noch das ganze Organisatorische dazu. Der kreative Teil ist nämlich deutlich geringer! Ihr müsst eure Bildideen planen und dafür sämtliche Vorbereitungen treffen – wo man doch öfters mal weitere Strecken hat oder auch eine zweite Person braucht.

    Und natürlich gibt es auch jede Menge Schriftverkehr. Gerade das Beantworten von Kooperationsanfragen und das Schreiben von Angeboten bzw. das Verhandeln nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Anschließend müssen die Reportings vorbereitet und die Rechnungen geschrieben werden. Die Buchhaltung müsst ihr nebenher auch noch führen und generell immer einen Überblick haben, was ihr nun als Einnahmen und was als Ausgaben ansetzen könnt. Je nachdem, ob ihr nach §19 handelt oder nicht, nimmt es natürlich deutlich mehr Zeit in Anspruch und vor allem die Steuererklärung raubt jährlich hunderten Influencern die Nerven 😉

    Es steckt also auch ziemlich viel bürokratische Arbeit hinter einem Instagram Account. Man muss also ziemlich viel Zeit opfern. Es ist tatsächlich ein Vollzeitjob! Ich bin zwischen 30 und 50 Stunden die Woche mit meinem Online-Business beschäftigt. Aber reicht es „nur“ Zeit zu opfern oder muss man auch sein privates Leben aufgeben um Erfolg zu haben? Dazu erfahrt ihr mehr im vierten Teil meiner Instagram-Reihe.

    Und wie immer – ihr könnt mir jederzeit eure weiteren Fragen stellen!

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