Umzugsunternehmen ja oder nein?

Bei mir stehen momentan einige Veränderungen an. Unter anderem geht es endlich aus der bisherigen Wohnung raus. So wunderschön die Wohnung und die Lage auch ist, so furchtbar sind es die Nachbarn. Ich hab mich kaum noch getraut durch meine Wohnung zu laufen und kann es nicht erwarten von hier wegzugehen! Doch das bedeutet natürlich auch jede Menge Arbeit und Planung, deshalb gibt es heute meine Überlegungen bezüglich eines Umzugsunternehmen.

Das solltest du dir im Vorfeld überlegen

Die erste Frage die sich mir gestellt hat war, ob ich ein Umzugsunternehmen beauftrage oder nicht? Ich wohne im 4. Stock und habe vier volle Zimmer – also ein klares JA!

Was mir nicht klar war, war wie unterschiedlich die Preise doch sind. Ich hatte mir im Vorfeld drei Angebote machen lassen und hatte eine Preisdifferenz von 700 € zwischen den einzelnen Angeboten. Obwohl ich immer die gleichen Leistungen angegeben habe.

Möglichkeiten beim Umzugsunternehmen

Man kann bei der Angebotserstellung zwischen ganz vielen verschiedenen Services auswählen. Angefangen ob die Kartons dabei sind oder nicht. Das will ich auf jeden Fall in Anspruch nehmen, denn wozu soll ich mir zig Kartons kaufen die ich nur an einem Tag brauche? Da ist ausleihen definitiv sinnvoller und teilweise sind sie sogar kostenlos im Preis enthalten!

Außerdem kann man auswählen, ob man die Sachen selbst einpackt oder das Umzugsunternehmen das übernimmt. Hier bin ich allerdings lieber selbst die Frau. So weiß ich was wo ist und ehrlich gesagt möchte ich auch nicht, dass irgendwelche Fremden mein ganzes Zeug anfassen. Gerade auch weil ich einige teure oder wertvolle Gegenstände daheim habe, wie zum Beispiel meine Designer Handtaschen oder auch meine Louis Poulsen Lampe. Dazu kommen dann auch noch persönliche Sachen wie Kleidung und Co. 😉

Was mir dafür wieder wichtig ist, ist das meine Möbel auch abgebaut und wieder aufgebaut werden. Denn meine Motivation Couch und Bett in Einzelteile zu zerlegen und ewig zu überlegen was wie zusammengehört hat ist sehr gering. Mal davon abgesehen, dass der eine Monteur mehr oder weniger den Kohl im Preis auch nicht fett macht 😉

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